...INGA LUDWIG hat auch eine Einzigartige Gabe, von der ich hier berichten werde.

...und ein Jahr später lernte ich Gerald Ludwig kennen und in diesem Sommer seine Phonophorese, erleben in der „Kraftquelle-Suro“

 

Ich bin DANKBAR drei Wegbegleiter mit einzigartigen Gaben zu kennen, die mir an Stolperstellen weiterhelfen. Ich trage die Verantwortung für mein Handeln und ich muss Seele, Geist und Körper in den Einklang bringen.

 

Es erfordert Mut und Vertrauen neue Wege zu gehen. Ich wünsche diese Erfahrungen auch ANDEREN Menschen. Es bedarf Ehrlichkeit und Loslassen von Bekanntem und Offenheit für Neues. Es ist kein einfacher und bequemer Weg. Meine Heilung ist an sich medizinisch nicht möglich, mit dem begrenzten Wissen, das derzeit noch meinungsbildend ist...

 

...doch nun dazu, wie ich wieder LAUFEN lernte

 

Wir zählten Mitte Juli 2018, zwei Wochen vor Schuljahresende, Endphase Baustelle, vieles klappt nicht mehr, der Umzug nahte, MOTTO durchhalten BIS ZUM URLAUB, noch 5 WOCHEN, das Schaffen WIR.

Anzeichen gab es viele. Der Wille wollte mehr, zu viel, viel zu viel.... der Körper barst.

 

(…. nix geht mehr, die Diagnose dauerte über eine Woche, das Bildergebnis gruselig, die Einschränkungen katastrophal...)

 

Ich war verzweifelt, hilflos, ein dreifacher Bandscheibenvorfall am Ende der Kernsanierung, kurz vor dem Umzug mit fünfjährigem Wirbelwind, ohne Kinderbetreuung, das Bein gelähmt, der Ischiasnerv auf 1mm zusammengequetscht, feuernd. Der Mann beruflich außer Haus. Es musste weitergehen, also schmerzverzerrt, langsam schlurfend mit unserm Schäferhusky im Schneckentempo spazieren und ich hatte schon den  Bandscheiben-OP-Termin. Senioren überholten mich freudig mit ihrem Rollator, auch wenn ich mithalten wollte, es ging nicht schneller. Es ging fast gar nicht mehr, wenn ich ehrlich bin. Das war ja kein Zustand, den ich so wollte!

 

Erneut gab mir eine liebevolle Freundin Frau Ludwigs Telefonnummer, mit der dringlichen Bitte, ich möchte dort anrufen. Ich bin dankbar für Ihre Hartnäckigkeit und deine Geduld mit mir, liebe Inga.

 

...“Ich habe heute Nachmittag um 14 Uhr einen Termin frei.“ „Ich muss erst sehen, wo ich meinen Sohn unterbringe.“ „Ich halte Ihnen den Termin frei.“ „Danke, ich melde mich gleich.“

„Sie wollen alles erst abwägen und klären und dann entscheiden. Das muss andersrum sein.“

…?

... „Ich merke Sie zögern. Sie müssen erst entscheiden, dass Sie kommen wollen. Dann wird sich ein Weg finden.“

 

Ich erkannte die Bedeutung dieses Satzes, erst viel später.

Gedanke, Entscheidung, Tat, Integration.

 

Welche wunderbare einzigartige Fügung es war, dass ein Termin bei dir Inga am selben Tag abgesagt und ich diesen angeboten bekam, das Kind versorgt wurde und ich so zu dir fand, erahnte ich vor drei Jahren nur ansatzweise.

 

„Sie sind zu schnell und verbrauchen die Energie schon 3 Tage im Voraus. Dann ist nichts mehr da, wenn Sie da sind.“ „Der Zweifel lähmt Sie. Wir können es ohne OP schaffen. Nerven und Zellen können sich neu bilden.“

 

Dank unserem Kinderarzt sagte ich den ersten OP  Termin ab, er ermöglichte mir zeitnah im Wirbelsäulen-Zentrum eine Meinung einzuholen. Dieser Arzt wollte alternativ erst alles ausreizen, gab 14 Tage Aufschub und merkte einen OP Termin vor, da der Befund eindeutig unheilbar war und ich deutliche neurologische Ausfälle zeigte. In dieser Zeit fand ich den Weg zu dir, liebe Inga.

 

Dank deiner einzigartigen Energiearbeit und der mit dir abgestimmten Einnahme von Mineralien, Nährstoffen und Nahrungsergänzung konnte ich die Medikamente deutlich reduzieren, und sagte den OP Termin ab. Zwei Wochen nach unserer ersten Begegnung begann ich mit dem Physiotraining und kämpfte mich zurück. In dieser Zeit begleitetest Du mich energetisch aus der Ferne und telefonisch.

Als mir der dritte Arzt erneut zu einer OP riet, da ich ja jetzt deutliche Ausfallerscheinungen  habe, lehnte ich tief überzeugt und inzwischen wieder lachend ab.

Ich konnte doch schon wieder gehen und ICH überholte Senioren mit Gehwagen... auch wenn das Potenzial nicht ausgereizt war.

Im fünften Termin, coachtest du mich, wie ich trotz Einschränkung den Weg zurück in meinem Beruf finden werde und VERTRAUEN soll, POSITIV denken, es wird gut. Es wurde gut!

 

Der Sommer 2018 lehrte mich Demut, Achtsamkeit, Zentrierung und Fokusierung auf mich und mein TUN.

Dies gelingt mir besser, nicht immer. Doch ich habe eine taube Ferse, die mir zeigt und mich körperlich spüren lässt, ob ich im Einklang bin.

 

liebe Inga,

von Herzen ein Dankeschön, dass ich durch deine Begleitung stetig an mir arbeite und mich weiterentwickle. Es ist wundervoll, dass wir uns begegnet sind. Ich freue mich auf mehr und den weiteren gemeinsamen Weg.